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04.08.2014

Focus Ärzteliste 2014:

Professor Grifka zum 7. Mal in der Focus-Bestenliste - Wie ganz Ostbayern davon profitiert

Bad Abbach - 105 Ärzte umfasst die Liste der Top-Ärzte in Deutschland für Knie-Chirurgie, zusammengestellt vom Magazin Focus auf Basis von Empfehlungen von Ärzten und Patienten. Professor Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach, ist einer der ganz wenigen, die in der aktuellen Wertungsliste 2014 bereits zum 7. Mal hintereinander ganz oben im Ranking der deutschen Top-Mediziner steht. Professor Grifka erhielt dabei von Mediziner-Kollegen wie auch von den Patienten die Maximalbewertung. Auch im Ranking der besten deutschen Hüftchirurgen ist der Chirurg in der Bestenliste mit ganz oben. Davon profitieren die Bürger in ganz Ostbayern, wie die Patientenstatistik der zur Asklepios-Gruppe gehörenden Uni-Klinik beweist.

Der gute Ruf der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen reicht mittlerweile weit über Deutschland hinaus. Klinikdirektor Professor Dr. Joachim Grifka gilt dabei, laut Empfehlungslisten auch anderer großer deutscher Magazine, als Experte auf dem Gebiet des Gelenkersatzes. Patienten aus der ganzen Welt kommen heute zum Austausch ihrer kaputten Hüften in den niederbayerischen Kurort. Deutschlandweit gilt die Klinik als eines der zehn großen Endoprothetik-Zentren der Bundesrepublik. "In den letzten Monaten hatten wir Patienten aus vielen Teilen Europas und darüber hinaus: von Abu Dhabi bis Großbritannien, von Kasachstan bis aus den USA und Zypern", sagte ein Kliniksprecher.

Computergestützte Operationen:
Innovationspreis für die Bad Abbacher Ärzte

In der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach werden jährlich über 16.000 Patienten behandelt. Das Zentrum gilt unter anderem international als federführend bei der Entwicklung minimal-invasiver Operationsverfahren und der Präzisionsnavigation in der Gelenk-Chirurgie. Entsprechende Verfahren wurden in Bad Abbach entwickelt
und unter anderem mit dem "Innovationspreis Medizintechnologie" des
Bundesforschungsministeriums ausgezeichnet.

Mit der Technik können künstliche Gelenke in Hüfte und Knie mit Hilfe modernster Navigationstechnik millimetergenau eingebracht werden - Voraussetzung für eine präzise und optimale Funktion bei langer Haltbarkeit.

Focus: Auch die Klinik unter den Top Ten
In Summe zählt die Orthopädische Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach laut Bewertung des Nachrichten-Magazins FOCUS zu den besten zehn Behandlungszentren für orthopädische Erkrankungen in Deutschland. Das Klinikum erreichte in den "Klinik Scorings" einen exzellenten 7. Platz noch vor so renommierten Therapiezentren wie der Orthopädischen Klinik der Universität Heidelberg.

Sie ist dabei als einzige ostbayerische Klinik in der 25 Therapiezentren umfassenden Bewertungsliste enthalten. Besonders hervorgehoben wird in dem Report die hohe Kompetenz der Bad Abbacher Ärzte um Klinikdirektor Prof. Dr. Joachim Grifka in der Schmerztherapie und in allen Bereichen des Bewegungssystems.

Das Therapiespektrum umschließt darüber hinaus das gesamte Spektrum der orthopädischen Versorgung, auch die sehr aufwendigen Behandlungen bei Kindern, in der Handchirurgie, bei speziellen künstlichen Gelenken, wie am Schultergelenk oder aufwendige Prothesen-Wechseloperationen, die orthopädische Versorgung von Rheumapatienten und bei Wirbelsäulenproblemen.

Bestens vernetzt mit den Kliniken der Region
Von der Kompetenz des Bad Abbacher Ärzteteams profitiert nicht nur ein internationales Publikum, sondern vor allem die ostbayerische Bevölkerung. "Trotz der Patienten aus vielen Ländern steht für mich und für unser gesamtes Team aber die optimale Versorgung der Bevölkerung in Ostbayern und den angrenzenden Bezirken an allererster Stelle", sagt Professor Grifka. Das Klinikum ist dazu eng vernetzt mit einer Vielzahl von Regionalkrankenhäusern und Partnern vor allem bei der Behandlung schwieriger und komplizierter Erkrankungen von Knochen und Gelenken.

Das bestätigt auch die aktuelle Statistik mit der Herkunft der stationären und der Ambulanz-Patienten. Die meisten von ihnen kommen aus dem Einzugsgebiet um Regensburg und Kelheim, gefolgt von den Regionen Hof, Neumarkt, Ingolstadt Weiden, Schwandorf, Cham, Nürnberg und Umgebung. Aber auch für viele Patienten aus Passau, dem Raum Augsburg, dem Allgäu sowie Landshut und München ist das Uniklinikum in Bad Abbach zum Beispiel beim Ersatz des Hüft- oder Kniegelenks die erste Wahl.


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Für weitere Informationen bzw. Rückfragen wenden Sie sich bitte an joachim.grifka@klinik.uni-regensburg.de
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