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13.11.2017

15. November: Kinderorthopädisches Symposium 2017

Nach Knochenbruch bei Kindern: Wachstumsstörungen vermeiden!

Bad Abbach/Regensburg - Kinder kommen nach Knochenbrüchen in der Regel mit dem blauen Auge davon: Frakturen heilen bei Kindern viel schneller als bei Erwachsenen. Nach einer einfachen Knocheneinrichtung und Schienenruhigstellung ist der Bruch oft bald vergessen. Wird jedoch bei einem Unfall und Knochenbruch die berüchtigte Wachstumsfuge verletzt, kann das noch Jahre nach dem scheinbar folgenlosen Unfall zu unangenehmen Fehlstellungen und Achsabweichungen, Minderwuchs und eingeschränkter Beweglichkeit im Bewegungsapparat kommen.  Die Folge ist zwangsläufig eine operative Korrektur, die bei Eltern oft viele Fragen aufwirft.

Diese Fragen zu beantworten ist das zentrale Thema eines gemeinsamen Kinderorthopädischen Symposiums von Experten der Kinderorthopädischen Abteilung der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach und der Kinderchirurgischen Abteilung der St.Hedwigs Klinik Regensburg.
 
Kurz und  präzise wollen die Mediziner an diesem Abend
am Mittwoch, 15. November,
zwischen 16.30 und 19.30 Uhr
im Großen Hörsaal des Asklepios-Klinikums Bad Abbach

Eltern die "Geheimnisse" des skelettalen Wachstums bei Kindern und die Folgen von äußerer Gewalteinwirkung auf Knochen und Gelenke bei Heranwachsenden beantworten.

Themen der Vorträge sind unter anderem:
* Knochenbruch und Co. - der unterschiedliche Heilungsprozess bei Eltern und Kindern
* Funktionsstörungen des Ellenbogens durch Frakturen und Verletzungen
* Besonderheit bei Frakturen im Wachstumsalter

Der Eintritt zu diesem auch für medizinische Laien offenen Symposiums ist frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Foto: Fotolia


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Für weitere Informationen bzw. Rückfragen wenden Sie sich bitte an joachim.grifka@klinik.uni-regensburg.de
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